Schlagwort-Archive: Offenheit

#Hashtag revisited – Nutzen, Chancen, Fehler

Wunderbar sind Hashtags , wenn man sich auf einer Veranstaltung, z. B. einer Konferenz, einem Fußballspiel – oder über eine (lineare) Fernsehsendung austauschen will. Einfach #hashtag in den Tweet und schon lässt sich nicht-institutionell Diskutieren. Eine Anmeldung braucht man nicht mehr, keiner muss umständlich auf eine Plattform surfen und das geringe Format nötigt dazu sich auf Wesentliches zu konzentrieren. Was natürlich auch eine Kunst ist. Weiterlesen

#a2n – Kulturflatrate kontrovers. Heute: Download als Währung

Die Session Neue Erlösmodelle für die Digitalökonomie beim all2gethernow #camp war eine Zusammenfassung des aktuellen Stands in Sachen Kulturflatrate – leider nicht ganz das was der Name versprach. Immerhin war mit Marcel Weiss ein bekanntes Gesicht zu erleben. Der Besuch hat sich gelohnt. Weiterlesen

sprd – wie ein Blog anziehend wirken kann

Corporate Blogs sind natürlich nichts exotisches mehr: wie sollte auch die Kommunikation einer Organisation auf Augenhöhe mit ihren Anspruchsgruppen etwas außergewöhnliches und nicht etwa wichtigstes Kommunikations Dialogziel sein. Schaut man genau hin, sieht die Situation nicht ganz so fortgeschritten aus. Problem, wie sollte es anders sein, sind wieder die Nutzer, die Corporate-Blogs eher nicht trauen, so unsere Freunde Li und Bernoff aus der Groundswell.

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Aus gegebenem Grund schaue ich mir mal den Unternehmensblog von spreadshirt an. Klar, dass dieses Unternehmen, dessen Geschäft sich wesentlich im Netz abspielt, nicht nur bloggt (bzw. vier Mitarbeiter tun das) sondern auch twittert und facebooked und myspaced etc… Weiterlesen

Putpat: social Musikvid galore!

Putpat.tv spielt Videos im Internet ab. Gut, das können auch tape.tv, youtube.com und ’sogar‘ mtv, aber hier ist endlich etwas möglich, was ich mir schon länger gewünscht habe: social Musikschauen!. Dazu später mehr.

Die Einladung zur geschlossenen Beta bei netzwertig.com frisch abgegriffen, konnte ich mir nun ein Bild von dem Dienst machen, der hier schon in einem längeren Text beschrieben wurde – ggf. diesen Post zuerst lesen!

Hier möchte ich nun auf Aspekte eingehen, die mir gut gefallen, und die ich bei anderen Musikvideosites so noch nicht erleben konnte. Weiterlesen

ABSTRACT „Musik und so“: Erfolgreiche Konvergenz am Beispiel des Intro-Verlags – eine Wertschöpfungsnetz-Biografie

Dies ist das Abstract meiner Masterarbeit am IJK.

Der Intro-Verlag ist mit kostenlosen, redaktionellen und sozialen Medien und Veranstaltungen im Popkulturkontext erfolgreich. In einer neuartigen Wertschöpfungsnetz-Biografie wird der Erfolg des ehemaligen Fanzines qualitativ anhand von Expertengesprächen und Primärquellen untersucht.

Es wird deutlich, dass eine erfolgreiche Konvergenz der heterogenen Stakeholderinteressen wesentlich zum Erfolg beigetragen hat. Sie motivierte zu teils nicht monetär vergütetem, hohen Einsatz der Beteiligten, deren Ziel u. a. Status und Austausch war. Dezentrale, integrative Organisation ermöglichte einen günstigen Eigenvertrieb der Magazine, sowie den Szenekontakt. Es entstand Offenheit für Feedback und Innovation; in Folge schuf flexibles Nutzen weiterer Kommunikationsmöglichkeiten vielfältige Erfahrungswelten, meist mit Nutzerbeteiligung. Damit konstituierte Intro einen „Blauen Ozean“ und neue Wege für Auseinandersetzung mit Kultur in einem Märkte überlagernden Kommunikationsnetz.

MA

Image attributed to wordle.net | CCA3.0 U.S.

Co-Creation powered by Facebook

In Davos stellt Facebook sein Umfragetool vor (Link), und zieht das ganze wieder zurück (Link).

Schade! Idee war, dass man (also Menschen die dafür zahlen) über Facebook ad-hoc Umfragen durchführen können. Teils dienen dabei die Daten Facebooks als Grundlage, Teils werden Fragen gestellt. Ein feuchter Traum jedes Marktforschers – und genau der Nutzen, den solche Communities haben können. Einerseits zum Geld verdienen, andererseits um mithilfe der Menschen dort sein Produkt zu verbssen: Co-Creation. Gut natürlich, wenn man seine eigenen ‚Co-Creater‘ hat, auch nicht schlecht, wenn man auf Facebook zurückgreifen kann.

Es geht da nicht ums Bannerschalten!

Facebooks Service wird weiter entwickelt und in Zukunft Geld verdienen. Und: Unternehmen, die nicht an Systemen Netzwerken dieser Art partizipieren können werden es wirklich schwer haben! Weiterlesen

Wesch ist Prof of the Year!

The „coolest prof on earth“ has become Prof of the Year in the US. Congrats!

Prof. Wesch hat uns einige wichtige Dinge gezeigt: Weiterlesen