Co-Creation powered by Facebook

In Davos stellt Facebook sein Umfragetool vor (Link), und zieht das ganze wieder zurück (Link).

Schade! Idee war, dass man (also Menschen die dafür zahlen) über Facebook ad-hoc Umfragen durchführen können. Teils dienen dabei die Daten Facebooks als Grundlage, Teils werden Fragen gestellt. Ein feuchter Traum jedes Marktforschers – und genau der Nutzen, den solche Communities haben können. Einerseits zum Geld verdienen, andererseits um mithilfe der Menschen dort sein Produkt zu verbssen: Co-Creation. Gut natürlich, wenn man seine eigenen ‚Co-Creater‘ hat, auch nicht schlecht, wenn man auf Facebook zurückgreifen kann.

Es geht da nicht ums Bannerschalten!

Facebooks Service wird weiter entwickelt und in Zukunft Geld verdienen. Und: Unternehmen, die nicht an Systemen Netzwerken dieser Art partizipieren können werden es wirklich schwer haben!

Eine Sache die man bei Horizonts off the record blog dermaßen verinnerlicht hat, dass man gleich dazu postet (Achtung, Ironie! Für Amüsement Link klicken!)). Dort redet man über die wahren und zukunftsweisenden Dinge im Internet: den Weg zum Konsementen und gute Storys, auch Mundpropaganda taucht dort scheinbar als Synonym zu den Umfragen auf. Über all die schönen Themen, die dort schon immer verhandelt werden. Aber über den Horizont hinaus scheint dort selten jemand zu schauen.

2 Antworten zu “Co-Creation powered by Facebook

  1. Pingback: Rezipient >>> Partizipient « Raum441 Webspace above 440.

  2. Pingback: sprd – wie ein Blog anziehend wirken kann « Raum441 Webspace above 440.

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