syndicat i n t r o

Bei der Verteilung taktischer Intelligenz hat  intro den Löffel mal wieder recht hoch gehalten. Und zwar bei mir: http://www.intro.de/forum/plink/7/1224869141/1225270878

bubble

Mehr müsste man gar nicht wissen, denn genau so ist es nun umgesetzt worden. In der Ankündigung von Peter Flore war zwar nichts von einer ‚günstigsten’ Lösung zu lesen, dennoch scheint mein Ansatz überzeugt zu haben. Ich bin schon recht stolz auf meinen ersten Einsatz als N=1 – Co-Creator. Der gesamte Thread zeigt, wie eine Idee durch das Publikum aufkommt, diskutiert (intern/extern und beides zusammen) und letztendlich umgesetzt wird. Mehr Offenheit geht kaum.

Drei Fragen schließen sich an: 1. was bedeutet diese Offenheit für intro? 2. Was bedeutet diese spezifische Applikation für intro? 3. Wie sehen die Autoren diese Offenheit?

Intro sieht das ganze aus der Sicht der Nutzer: http://www.intro.de/news/newsfeatures/23052133/eure_blogs_auf_introdeper_feed_in_euer_userprofil . Dieses „Aufmerksam machen“ spielt sicherlich eine gewichtige Rolle. Letztendlich kann intro nur einen Teil der Blogosphäre darstellen, bzw. versuchen möglichst eng in dieser verwoben zu sein. Da Musikvermittlung immer mehr auf Blogs und co stattfindet (Hypemachine! als Krake in diesem Bereich) ist dieses Anliegen nur richtig. Es führt dazu, dass mehr Vernetzung statt findet, sich die Wahlmöglichkeiten vergrößern. Fehlend zu dieser Wirkungsweise ist eine vollständige Umwandlung der intro.de-Inhalte in ‚Blogpostartige’ Inhalte. (Damit ist nicht nur gemeint, die Autoren mit ihren Texten auch eine Art Blog schreiben zu lassen, wie es seit einiger Zeit praktiziert wird). Dies meint, allen Inhalten Permalinks, Trackbacks etc. pp. zu geben, all das was Blogs vernetzbar macht – und Inhalte über die verschiedensten Arten per RSS abonnierbar zu machen (dazu wann anders mal). Folge wäre, dass es mehr Zugänge auf intro gäbe, dass Inhalte weiter entwickelt werden und intro noch weiter in der Netzwerkgesellschaft vorankommt.

Ängste vor Abwanderung durch die abgehenden Links der Blogposts dürften damit gar nicht erst zur Diskussion stehen, dies war sicherlich der größte Kritikpunkt (oder?). Für intro bedeutet diese Offenheit noch mehr Chancen auf noch besseren Dialog mit den Nutzern sowie eine Vorreiterrolle beim taktischen Medienmanagement.

Foto: danke alice.bartlett [Namensnennung-Keine kommerzielle Nutzung 2.0 US-amerikanisch]

Eine Antwort zu “syndicat i n t r o

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