<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu Raum441 Webspace above 440.</title>
	<atom:link href="http://raum441.wordpress.com/comments/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://raum441.wordpress.com</link>
	<description>Just another WordPress.com weblog</description>
	<lastBuildDate>Wed, 04 Nov 2009 15:50:05 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.com/</generator>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
		<item>
		<title>Kommentare von Dennis Frank zu #Hashtag revisited &#8211; Nutzen, Chancen, Fehler</title>
		<link>http://raum441.wordpress.com/2009/09/22/hashtagrevisited/#comment-43</link>
		<dc:creator>Dennis Frank</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 15:50:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://raum441.wordpress.com/?p=209#comment-43</guid>
		<description>Ich stimme Dir grundsätzlich zu. Allerdings finde ich die Verwendung von Jahreszahlen sinnvoll, wenn das Ereignis auch in anderen (Web-)Diensten verschlagwortet wird. bcbs09 und #bcbs09 stehen stellvertretend für das BarCamp Braunschweig im Jahr 2009. Ich möchte auch nächstes Jahr noch in Flickr, Delicious, … und Twitter gezielt nach dem 2009er BarCamp suchen können. Bei Twitter aus Gründen der relativen Echtzeit ein anderes (Hash-)Tag zu verwenden, finde ich verwirrend und nicht zielführend. 

(Disclaimer: ich bin Mitorganisator des Barcamp Braunschweigs)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich stimme Dir grundsätzlich zu. Allerdings finde ich die Verwendung von Jahreszahlen sinnvoll, wenn das Ereignis auch in anderen (Web-)Diensten verschlagwortet wird. bcbs09 und #bcbs09 stehen stellvertretend für das BarCamp Braunschweig im Jahr 2009. Ich möchte auch nächstes Jahr noch in Flickr, Delicious, … und Twitter gezielt nach dem 2009er BarCamp suchen können. Bei Twitter aus Gründen der relativen Echtzeit ein anderes (Hash-)Tag zu verwenden, finde ich verwirrend und nicht zielführend. </p>
<p>(Disclaimer: ich bin Mitorganisator des Barcamp Braunschweigs)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Martin Schmidt zu #a2n &#8211; Kulturflatrate kontrovers. Heute: Download als Währung</title>
		<link>http://raum441.wordpress.com/2009/09/16/a2n_kulturflatrate_download_als_wahrun/#comment-42</link>
		<dc:creator>Martin Schmidt</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 15:20:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://raum441.wordpress.com/?p=189#comment-42</guid>
		<description>Danke für den Post. Wir haben Ihn in der &lt;a href=&quot;http://www.a-2-n.de/dokumentation-2009/camp-09/neue-erloesmodelle-fuer-die-digitaloekonomie&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Dokumentation&lt;/a&gt; verlinkt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für den Post. Wir haben Ihn in der <a href="http://www.a-2-n.de/dokumentation-2009/camp-09/neue-erloesmodelle-fuer-die-digitaloekonomie" rel="nofollow">Dokumentation</a> verlinkt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Katja zu sprd &#8211; wie ein Blog anziehend wirken kann</title>
		<link>http://raum441.wordpress.com/2009/07/30/sprd-wie-ein-blog-anziehend-wirken-kann/#comment-34</link>
		<dc:creator>Katja</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 14:28:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://raum441.wordpress.com/?p=171#comment-34</guid>
		<description>Hey,
inzwischen ist der Corporate Blog für Unternehmen ja schon so obligatorisch geworden, dass sich in den jeweiligen Kommunikationsabteilungen vermutlich gar nicht (mehr) Gedanken über POST-Fragen gemacht wird. (Den Groundswell haben sicher auch längst nicht alle gelesen, ein schlimmer Fehler!) Entsprechend fehlt auch oft die richtige geistige Herangehensweise an das Corporate Bloggen.

Interessant ist in diesem Zusammenhang der Vodafone-Blog zur aktuellen Kampagne, wo es bei einem Beitrag in den Kommentaren sehr zur Sache ging.
http://blog.vodafone.de/2009/07/20/twittermom/ 

Kopfschütteln bereitet dabei aber keineswegs nur die Kommunikation von Vodafone oder aber der Dritten (denn so platte Kommentare würde keine Kommunikationsabteilung posten, da bin ich mir sicher!), sondern auch die Beiträge der Nutzer, die weit entfernt von einen Gespräch auf Augenhöhe sind. Schließlich müssen in einem &quot;Dialogmedium&quot; wie dem Corporate Blog nunmal beide Seiten zum Dialog bereit sein.

Weiterhin frohes Bloggen!
Katja</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hey,<br />
inzwischen ist der Corporate Blog für Unternehmen ja schon so obligatorisch geworden, dass sich in den jeweiligen Kommunikationsabteilungen vermutlich gar nicht (mehr) Gedanken über POST-Fragen gemacht wird. (Den Groundswell haben sicher auch längst nicht alle gelesen, ein schlimmer Fehler!) Entsprechend fehlt auch oft die richtige geistige Herangehensweise an das Corporate Bloggen.</p>
<p>Interessant ist in diesem Zusammenhang der Vodafone-Blog zur aktuellen Kampagne, wo es bei einem Beitrag in den Kommentaren sehr zur Sache ging.<br />
<a href="http://blog.vodafone.de/2009/07/20/twittermom/" rel="nofollow">http://blog.vodafone.de/2009/07/20/twittermom/</a> </p>
<p>Kopfschütteln bereitet dabei aber keineswegs nur die Kommunikation von Vodafone oder aber der Dritten (denn so platte Kommentare würde keine Kommunikationsabteilung posten, da bin ich mir sicher!), sondern auch die Beiträge der Nutzer, die weit entfernt von einen Gespräch auf Augenhöhe sind. Schließlich müssen in einem &#8222;Dialogmedium&#8220; wie dem Corporate Blog nunmal beide Seiten zum Dialog bereit sein.</p>
<p>Weiterhin frohes Bloggen!<br />
Katja</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Niklas zu sprd &#8211; wie ein Blog anziehend wirken kann</title>
		<link>http://raum441.wordpress.com/2009/07/30/sprd-wie-ein-blog-anziehend-wirken-kann/#comment-31</link>
		<dc:creator>Niklas</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Aug 2009 22:22:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://raum441.wordpress.com/?p=171#comment-31</guid>
		<description>Wow. Welche Entwicklungen da alle an mir vorbeigehen... Wertschöpfung durch kontrollierte Kommunikation im Netz. In der Theorie scheint es die logische Konsequenz zu sein, aber was gibt der Markt da überhaupt her? Inwieweit zersetzen die unbegrenzten Möglichkeiten den Markt nicht in kleinste und allerkleinste Teile, bei denen der bissigere Social-Media-Controller solange den Ton angibt, bis er gefressen wird? 
Steigt die Anzahl der Menschen wirklich an, die sich freiwillig dem Fortschrittsdiktat der medialen Kommunikation unterwerfen? Oder muss man Matthew Robson nicht recht geben? Er ist immerhin 15 und deswegen wohl prototypischer Bestandteil der Zielgruppe schlechthin. 
http://pressetext.com/news/090430027/twitter-kann-seine-user-nicht-halten/

Überleben wird also nur, was länger als ein halbes Jahr überdauert, 0,00€ kostet und sich ständig (r)evolutioniert ohne dabei die Plattform zu verlassen oder die bereits Angepassten zu vergraulen... 

Also DANKE für Deine Analyse</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wow. Welche Entwicklungen da alle an mir vorbeigehen&#8230; Wertschöpfung durch kontrollierte Kommunikation im Netz. In der Theorie scheint es die logische Konsequenz zu sein, aber was gibt der Markt da überhaupt her? Inwieweit zersetzen die unbegrenzten Möglichkeiten den Markt nicht in kleinste und allerkleinste Teile, bei denen der bissigere Social-Media-Controller solange den Ton angibt, bis er gefressen wird?<br />
Steigt die Anzahl der Menschen wirklich an, die sich freiwillig dem Fortschrittsdiktat der medialen Kommunikation unterwerfen? Oder muss man Matthew Robson nicht recht geben? Er ist immerhin 15 und deswegen wohl prototypischer Bestandteil der Zielgruppe schlechthin.<br />
<a href="http://pressetext.com/news/090430027/twitter-kann-seine-user-nicht-halten/" rel="nofollow">http://pressetext.com/news/090430027/twitter-kann-seine-user-nicht-halten/</a></p>
<p>Überleben wird also nur, was länger als ein halbes Jahr überdauert, 0,00€ kostet und sich ständig (r)evolutioniert ohne dabei die Plattform zu verlassen oder die bereits Angepassten zu vergraulen&#8230; </p>
<p>Also DANKE für Deine Analyse</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Niklas zu Musikjournalist becomes everybody. Musik als Aggregat im Netz.</title>
		<link>http://raum441.wordpress.com/2009/07/19/musikjournalist_becomes_everybody/#comment-30</link>
		<dc:creator>Niklas</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Aug 2009 21:55:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://raum441.wordpress.com/?p=166#comment-30</guid>
		<description>Ich weiß zwar nicht, was mein beinahe Namensvetter unter &quot;(richtigem) Radio&quot; versteht, aber prinzipiell befürworte ich seine These: Die Medien bieten mir eine Orientierungsfunktion, die akustisch besser funktioniert als optisch (und dann auch noch nur in Wörtern...). Das &quot;richtige&quot; Radio könnte nun also byte.fm, der intro-sputnik-podcast oder ähnliches sein. Ich denke ja, dass es gar nicht mehr zu einer relevanten und schon gar nicht elitären oder wegweisenden Funktion im Formatradio kommen kann. Der wochenlange  Hype um beispielsweise ein KingsOfLeon-Akustik-Geheimkonzert im EinsLiveStudio führt doch nicht mehr zur Ikonisierung einer Madonna der 80er und 90er Jahre.  Bestes Beispiel ist doch die hochgradig peinliche &quot;Der Tag an dem M. Jackson starb&quot;-Performance ALLER UKW-Radiostationen.  Damit ist UKW ebenfalls und endgültig verstorben. Das Nischenradio wird also wichtiger und letztendlich zum Mainstream. Das Radio ist tot, es lebe das Radio...

Einen ganz anderen Aspekt finde ich sehr interessant:  Die nicht-additive Auswahl von Musik bei der ich irgendwann einsteige und am Ende eine Art gemeinsam &quot;erarbeitetes&quot; Mixtape steht. Gibt es so etwas schon oder sollte es so etwas nicht längst geben?

Zur Architektur habe ich schon bei ...but alive getanzt. Auf wen geht das Zitat denn nun zurück?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich weiß zwar nicht, was mein beinahe Namensvetter unter &#8222;(richtigem) Radio&#8220; versteht, aber prinzipiell befürworte ich seine These: Die Medien bieten mir eine Orientierungsfunktion, die akustisch besser funktioniert als optisch (und dann auch noch nur in Wörtern&#8230;). Das &#8222;richtige&#8220; Radio könnte nun also byte.fm, der intro-sputnik-podcast oder ähnliches sein. Ich denke ja, dass es gar nicht mehr zu einer relevanten und schon gar nicht elitären oder wegweisenden Funktion im Formatradio kommen kann. Der wochenlange  Hype um beispielsweise ein KingsOfLeon-Akustik-Geheimkonzert im EinsLiveStudio führt doch nicht mehr zur Ikonisierung einer Madonna der 80er und 90er Jahre.  Bestes Beispiel ist doch die hochgradig peinliche &#8222;Der Tag an dem M. Jackson starb&#8220;-Performance ALLER UKW-Radiostationen.  Damit ist UKW ebenfalls und endgültig verstorben. Das Nischenradio wird also wichtiger und letztendlich zum Mainstream. Das Radio ist tot, es lebe das Radio&#8230;</p>
<p>Einen ganz anderen Aspekt finde ich sehr interessant:  Die nicht-additive Auswahl von Musik bei der ich irgendwann einsteige und am Ende eine Art gemeinsam &#8222;erarbeitetes&#8220; Mixtape steht. Gibt es so etwas schon oder sollte es so etwas nicht längst geben?</p>
<p>Zur Architektur habe ich schon bei &#8230;but alive getanzt. Auf wen geht das Zitat denn nun zurück?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Matthias Schmitz zu sprd &#8211; wie ein Blog anziehend wirken kann</title>
		<link>http://raum441.wordpress.com/2009/07/30/sprd-wie-ein-blog-anziehend-wirken-kann/#comment-29</link>
		<dc:creator>Matthias Schmitz</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Aug 2009 12:31:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://raum441.wordpress.com/?p=171#comment-29</guid>
		<description>Herrlich, so soll es sein!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Herrlich, so soll es sein!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Christopher Buschow zu Musikjournalist becomes everybody. Musik als Aggregat im Netz.</title>
		<link>http://raum441.wordpress.com/2009/07/19/musikjournalist_becomes_everybody/#comment-28</link>
		<dc:creator>Christopher Buschow</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Aug 2009 11:51:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://raum441.wordpress.com/?p=166#comment-28</guid>
		<description>Nikolaus, verstehe ich Dich richtig? Möchtest Du das, was wir seit Privatisierung und Formatradio über UKW noch zu hören bekommt, tatsächlich als &quot;elitär&quot; und wegweisend (also eine &quot;Orientierungsfunktion&quot; innehabend) bezeichnen? Ich habe vielmehr das Gefühl, dass da andauernd &quot;more of the same&quot; reproduziert wird: &quot;Jetzt noch mehr 80er für Niedersachsen&quot;.  Innovative Musik  - Kunst - hat dort, im Mainstream, doch gerade KEINE  Chance!  Möglich, dass das LongTail-Prinzip mancherorts überbetont wird. Aber ich bin froh, dass es online überlegende Alternativen zu UKW gibt, die mich nicht auf den Mainstream, den Radio oder Majorlabels definieren, fixieren!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nikolaus, verstehe ich Dich richtig? Möchtest Du das, was wir seit Privatisierung und Formatradio über UKW noch zu hören bekommt, tatsächlich als &#8222;elitär&#8220; und wegweisend (also eine &#8222;Orientierungsfunktion&#8220; innehabend) bezeichnen? Ich habe vielmehr das Gefühl, dass da andauernd &#8222;more of the same&#8220; reproduziert wird: &#8222;Jetzt noch mehr 80er für Niedersachsen&#8220;.  Innovative Musik  &#8211; Kunst &#8211; hat dort, im Mainstream, doch gerade KEINE  Chance!  Möglich, dass das LongTail-Prinzip mancherorts überbetont wird. Aber ich bin froh, dass es online überlegende Alternativen zu UKW gibt, die mich nicht auf den Mainstream, den Radio oder Majorlabels definieren, fixieren!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Nikolaus Pohle zu Musikjournalist becomes everybody. Musik als Aggregat im Netz.</title>
		<link>http://raum441.wordpress.com/2009/07/19/musikjournalist_becomes_everybody/#comment-27</link>
		<dc:creator>Nikolaus Pohle</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Aug 2009 12:08:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://raum441.wordpress.com/?p=166#comment-27</guid>
		<description>so elegant Crowd Sourcing tatsächlich ist, bin ich da immer sehr unsicher - gerade wenn es um Kunst geht (ja, Musik zählt auch dazu)... das kann und muss hin und wieder elitär sein. Vollständige Demokratisierung führt sehr schnell zu Mainstreaming. Da bin ich für die Orientierungsfunktion der Medien oft sehr dankbar. Zugegeben, im (richtigen) Radio funktioniert das besser als im Print :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>so elegant Crowd Sourcing tatsächlich ist, bin ich da immer sehr unsicher &#8211; gerade wenn es um Kunst geht (ja, Musik zählt auch dazu)&#8230; das kann und muss hin und wieder elitär sein. Vollständige Demokratisierung führt sehr schnell zu Mainstreaming. Da bin ich für die Orientierungsfunktion der Medien oft sehr dankbar. Zugegeben, im (richtigen) Radio funktioniert das besser als im Print <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Adrian zu Musikjournalist becomes everybody. Musik als Aggregat im Netz.</title>
		<link>http://raum441.wordpress.com/2009/07/19/musikjournalist_becomes_everybody/#comment-26</link>
		<dc:creator>Adrian</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Aug 2009 08:37:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://raum441.wordpress.com/?p=166#comment-26</guid>
		<description>Mal wieder was gelernt von einem Medienexperten- danke für den Tipp, Hype Machine ist großartig! Da also kennst du immer die ganze gute neue Musik her...Aber was sind das für seltsame Fotos in diesem Artikel- Leute mit Schweinegrippe hören MP3 Player? Und auf dem zweiten erkenne ich nix richtig. 
Also, auf die Eierlegende Wollmilchsau, the musical cloud!
A</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mal wieder was gelernt von einem Medienexperten- danke für den Tipp, Hype Machine ist großartig! Da also kennst du immer die ganze gute neue Musik her&#8230;Aber was sind das für seltsame Fotos in diesem Artikel- Leute mit Schweinegrippe hören MP3 Player? Und auf dem zweiten erkenne ich nix richtig.<br />
Also, auf die Eierlegende Wollmilchsau, the musical cloud!<br />
A</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Christopher Buschow zu sprd &#8211; wie ein Blog anziehend wirken kann</title>
		<link>http://raum441.wordpress.com/2009/07/30/sprd-wie-ein-blog-anziehend-wirken-kann/#comment-25</link>
		<dc:creator>Christopher Buschow</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Aug 2009 07:51:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://raum441.wordpress.com/?p=171#comment-25</guid>
		<description>Moin André,

mal wieder ein interessanter Beitrag. Die POST-Analyse ist natürlich - wie so oft - Gold wert. Schön auch die Vorschläge zum weiteren Einbezug der Nutzer: Warum solche Prozesse, wie du schreibst immer wieder &quot;top-down&quot; angegangen werden ist für mich ebenso fraglich und rechtfertigt sich wohl nur aus einem weiterhin mangelnden Verständnis des gelebten Enterprise 2.0 -- offensichtlich auch in (muss man ja mittlerweile schon sagen: ehemaligen) StartUps.

Was mich interessieren würde: Rechnet sich der Blog für sprd? Immerhin wird hier min. ein voll bezahlter Mitarbeiter beschäftigt wie die &quot;Stellenausschreibung&quot;  zeigt. Und wenn ja: Mit welchen Kennzahlen wird diese Leistung bestimmt? Welche (quantitative und qualitative) Faktoren fließen in ein Social-Media-Controlling ein? Oder bleibt ein solches Controlling reine Fiktion? Wir beide wissen, wie wichtig &quot;harte&quot; Kennzahlen als Legitimationsmittel in Unternehmen sind. Über den internen ROI von Social Software für Projektmanagement haben die Jungs bei besser20 http://www.besser20.de/gibt-es-einen-roi-fur-projektmanagement-20/57/ mal nachgedacht -- ich find&#039;s wichtig, dass wir diese Dimension nicht ausblenden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Moin André,</p>
<p>mal wieder ein interessanter Beitrag. Die POST-Analyse ist natürlich &#8211; wie so oft &#8211; Gold wert. Schön auch die Vorschläge zum weiteren Einbezug der Nutzer: Warum solche Prozesse, wie du schreibst immer wieder &#8222;top-down&#8220; angegangen werden ist für mich ebenso fraglich und rechtfertigt sich wohl nur aus einem weiterhin mangelnden Verständnis des gelebten Enterprise 2.0 &#8212; offensichtlich auch in (muss man ja mittlerweile schon sagen: ehemaligen) StartUps.</p>
<p>Was mich interessieren würde: Rechnet sich der Blog für sprd? Immerhin wird hier min. ein voll bezahlter Mitarbeiter beschäftigt wie die &#8222;Stellenausschreibung&#8220;  zeigt. Und wenn ja: Mit welchen Kennzahlen wird diese Leistung bestimmt? Welche (quantitative und qualitative) Faktoren fließen in ein Social-Media-Controlling ein? Oder bleibt ein solches Controlling reine Fiktion? Wir beide wissen, wie wichtig &#8222;harte&#8220; Kennzahlen als Legitimationsmittel in Unternehmen sind. Über den internen ROI von Social Software für Projektmanagement haben die Jungs bei besser20 <a href="http://www.besser20.de/gibt-es-einen-roi-fur-projektmanagement-20/57/" rel="nofollow">http://www.besser20.de/gibt-es-einen-roi-fur-projektmanagement-20/57/</a> mal nachgedacht &#8212; ich find&#8217;s wichtig, dass wir diese Dimension nicht ausblenden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
