Wunderbar sind Hashtags , wenn man sich auf einer Veranstaltung, z. B. einer Konferenz, einem Fußballspiel – oder über eine (lineare) Fernsehsendung austauschen will. Einfach #hashtag in den Tweet und schon lässt sich nicht-institutionell Diskutieren. Eine Anmeldung braucht man nicht mehr, keiner muss umständlich auf eine Plattform surfen und das geringe Format nötigt dazu sich auf Wesentliches zu konzentrieren. Was natürlich auch eine Kunst ist. Weiterlesen →
#a2n – Kulturflatrate kontrovers. Heute: Download als Währung
2009/09/16 · 1 Kommentar
Die Session Neue Erlösmodelle für die Digitalökonomie beim all2gethernow #camp war eine Zusammenfassung des aktuellen Stands in Sachen Kulturflatrate – leider nicht ganz das was der Name versprach. Immerhin war mit Marcel Weiss ein bekanntes Gesicht zu erleben. Der Besuch hat sich gelohnt. Weiterlesen →
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Mit Tag(s) versehen: #a2n, Kulturflatrate, Maße, Offenheit, Wertschöpfung, Wolke
#a2n Neuer Versuch: Session über neue Wertschöpfungsmöglichkeiten mit Musik
2009/09/16 · Kommentar schreiben
Ausführlich wurde heute schon über die Kulturflatrate geredet – leider in der Session „Neue Erlösmodelle für die Musikindustrie“. Dieses Thema hat natürlich noch viel mehr zu bieten. Statt flacher „früher war alles besser“-Rhetorik möchten wir darüber diskutieren wie man die ständig wandelnden Bedingungen nutzt und auf die Zukunft vorbereitet ist.
- Zeitvorschlag: 10:45, raum 1 - #WSMusik
Dabei soll aufbauend auf Konzepten wie
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Mit Tag(s) versehen: #a2n, 360°, Blue Ocean, Groundswell, Longtail, N=1, Netzwerk
sprd – wie ein Blog anziehend wirken kann
2009/07/30 · 5 Kommentare
Corporate Blogs sind natürlich nichts exotisches mehr: wie sollte auch die Kommunikation einer Organisation auf Augenhöhe mit ihren Anspruchsgruppen etwas außergewöhnliches und nicht etwa wichtigstes Kommunikations Dialogziel sein. Schaut man genau hin, sieht die Situation nicht ganz so fortgeschritten aus. Problem, wie sollte es anders sein, sind wieder die Nutzer, die Corporate-Blogs eher nicht trauen, so unsere Freunde Li und Bernoff aus der Groundswell.

Aus gegebenem Grund schaue ich mir mal den Unternehmensblog von spreadshirt an. Klar, dass dieses Unternehmen, dessen Geschäft sich wesentlich im Netz abspielt, nicht nur bloggt (bzw. vier Mitarbeiter tun das) sondern auch twittert und facebooked und myspaced etc… Weiterlesen →
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Musikjournalist becomes everybody. Musik als Aggregat im Netz.
2009/07/19 · 4 Kommentare
Musik ist überall, es ist also ein Leichtes, sie im Internet zu aggregieren. Damit ist kein MashUp gemeint, welches Ideen verschiedener Künstler zu einem Musikstück vereint, sondern eine Gesamtheit aller Künstler und Musikstücke die im Internet irgendwie kommuniziert werden. Diese werden „angehäuft“ und durch Addition (möglich wäre auch Substraktion) miteinander verknüpft. Es entsteht ein Aggregat, welches grundsätzlich Additiv ist. Zudem, wie sich zeigen wird, ist es unmittelbar und damit seinerselbst ein Ausdruck des Flow: es aktualisiert sich ständig von selbst, also automatisch. Weiterlesen →
→ 4 KommentareKategorien: musique
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Mad Ave Blues: Tech has taken us for a ride
2009/06/16 · Kommentar schreiben
Abgesehen vom repetitiven Refrain sind die ‘rhymes’ in diesem Don McLean Cover ein Vergnügen.
via valleywag
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Putpat: social Musikvid galore!
2009/05/27 · Kommentar schreiben
Putpat.tv spielt Videos im Internet ab. Gut, das können auch tape.tv, youtube.com und ’sogar’ mtv, aber hier ist endlich etwas möglich, was ich mir schon länger gewünscht habe: social Musikschauen!. Dazu später mehr.
Die Einladung zur geschlossenen Beta bei netzwertig.com frisch abgegriffen, konnte ich mir nun ein Bild von dem Dienst machen, der hier schon in einem längeren Text beschrieben wurde – ggf. diesen Post zuerst lesen!
Hier möchte ich nun auf Aspekte eingehen, die mir gut gefallen, und die ich bei anderen Musikvideosites so noch nicht erleben konnte. Weiterlesen →
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Mit Tag(s) versehen: intro, MTV, music, Offenheit, Putpat, social, Stream
Rezipient >>> Partizipient
2009/05/06 · Kommentar schreiben
Der Begriff des Rezipienten ist – genauso wie der des Publikums - nach wie vor aktuelles Vokabular bei der Beschreibung von medial-kommunikativen Vorgängen auch im Bereich der Netzwerkmedien.
Offensichtlich ist jedoch, dass diese Bezeichnung nicht mehr zeitgemäß sein kann. Der Rezipient als Reichweitenbringer (=Wertschöpfung) ist nur für lineare Medien passend. Er nimmt fremdes Kulturgut (Text, Ton, Bild) auf und muss dies zwangläufig übernehmen, da die Alternativen Begrenzt sind – diese Definition findet sich im Fremwörterduden.

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Off Topic: „Ausgabeautomaten“
2009/04/29 · Kommentar schreiben
Schon mal in der renovierten TIB Haus 1 (Hannover) gewesen? Lohnt sich, vor allem das Schließfachbenutzen: Statt Münzeinwurf gibt nun ein Computer die Schlüssel aus (2 Varianten groß/klein), dann darf der zugewiesene Schrank gesucht werden. Zur Rückgabe muss man dann noch einmal an den elektronischen „Ausgabeautomaten“ (ausführlichere Erklärung im Link).

Mir gefällt das, weil somit öfters Stau ist, da alle an den einen Computer müssen. Da können sich viel besser die (Schweine)grippenviren verbreiten. Wahrscheinlich der einzige soziale Kontakt für die Studierenden dort. Vorbei das der Komplexität des Studierens unangemessen simple System, wo alle zeitgleich per Münzeinwurf an ihren Schrank können. Das ist ja wie am Bahnhof. Münzwechselautomaten – päh! Jetzt weiß die TIB wenigstens, wer wann wie lange welche Schrankgröße belegt – und nicht das einer auf die Idee käme zwei Schränke parallel zu nutzen.
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Mit Tag(s) versehen: Ausgabeautomaten, Schließfach, TIB
ABSTRACT „Musik und so“: Erfolgreiche Konvergenz am Beispiel des Intro-Verlags – eine Wertschöpfungsnetz-Biografie
2009/03/23 · 1 Kommentar
Dies ist das Abstract meiner Masterarbeit am IJK.
Der Intro-Verlag ist mit kostenlosen, redaktionellen und sozialen Medien und Veranstaltungen im Popkulturkontext erfolgreich. In einer neuartigen Wertschöpfungsnetz-Biografie wird der Erfolg des ehemaligen Fanzines qualitativ anhand von Expertengesprächen und Primärquellen untersucht.
Es wird deutlich, dass eine erfolgreiche Konvergenz der heterogenen Stakeholderinteressen wesentlich zum Erfolg beigetragen hat. Sie motivierte zu teils nicht monetär vergütetem, hohen Einsatz der Beteiligten, deren Ziel u. a. Status und Austausch war. Dezentrale, integrative Organisation ermöglichte einen günstigen Eigenvertrieb der Magazine, sowie den Szenekontakt. Es entstand Offenheit für Feedback und Innovation; in Folge schuf flexibles Nutzen weiterer Kommunikationsmöglichkeiten vielfältige Erfahrungswelten, meist mit Nutzerbeteiligung. Damit konstituierte Intro einen „Blauen Ozean“ und neue Wege für Auseinandersetzung mit Kultur in einem Märkte überlagernden Kommunikationsnetz.

Image attributed to wordle.net | CCA3.0 U.S.
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